Beratung und Therapie

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SICH IM ZUSAMMMENHANG VERSTEHEN

  Beratung und Therapie

 

Die Übergänge zwischen Beratung und Therapie sind fließend und hängen in erster Linie von Ihrer Zielsetzung ab. Geht es um die Lösung eines klar umrissenen Problems, wie z.B. Trennungsschwierigkeiten? Oder geht es um eine umfassende Veränderung des Verhältnisses zu sich selbst und zur Umwelt?

Therapie in dem hier verwendeten Sinne bezieht sich auf die ursprünglichen Bedeutung des griechischen therapeia;  ein ‚Begleiten‘, d.h. eine personale und dialogische Beziehung zu einem anderen Menschen, die einen hilfreichen Rahmen für Veränderungen schafft.
Dies kann sich über einen längeren oder kürzeren Zeitraum erstrecken, wobei die Zeiten zwischen den Sitzungen entscheidend sind. Dort zeigen sich die für Sie entscheidenden Veränderungen bzw. eine Verbesserung des Lebensgefühls. Nicht immer ist es notwendig, dafür viele Schritte zurück zu gehen, da sich problematische Strukturen und deren Lösungspotenzial auch im „Hier und Jetzt“ abbilden.

Um heraus zu finden, was individuell für Sie passend ist, führe ich klassischerweise am Anfang des Prozesses eine ausführliche Anamnese durch. Anschließend folgt die Klärung Ihrer derzeitigen Situation und wir besprechen dann gemeinsam ihre Ziele und Ihren Auftrag an mich.

Grenzen
Eine Anamnese ist nicht nur für den Verlauf und die Gestaltung der Sitzungen erforderlich, sondern dient auch der diagnostischen Einschätzung Sollte sich herausstellen, dass eine psychische Störung vorliegt, die nicht in erster Linie mit Mitteln der Gesprächsführung zu behandeln ist, ist in Abstimmung mit Ihnen eine Weitervermittlung an Fachleute aus dem medizinischen Bereich unerlässlich. Begleitend können selbstverständlich weiterhin Gespräche stattfinden.

 

 

  Übergangstherapie

Die Wartezeit auf ein Erstgespräch bei einem kassenzugelassenen Psychotherapeuten dauert in Deutschland im Durchschnitt 12,5 Wochen; in einigen Regionen noch wesentlich länger. Die tatsächliche Behandlung beginnt dann weitere 3 bis 9 Monaten später. Dies führt häufig zu Verschlimmerung, Chronifizierung oder Rezidiven. Psychisch erkrankte Patienten sind häufig überfordert und frustriert bei der Suche nach einem passenden Therapieplatz.

Mancher Patient nimmt schließlich erst gar keine Behandlung in Anspruch, psychische Erkrankungen nehmen in alarmierendem Umfang zu.
Das alles trägt dazu bei, dass dem Gesundheitssystem und der Wirtschaft jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe entstehen, Tendenz stetig steigend.

Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wurde die Übergangstherapie ins Leben gerufen. Schnelle psychologische Erstversorgung mit dem Ziel, Betroffenen möglichst sofort zu helfen.

In der Übergangstherapie bietet der Therapeut dem Klienten neben der ersten Begleitung und Stabilisierung eine unter Umständen notwendige Krisenintervention, Psychoedukation und Orientierungshilfe sowohl für die weitere Behandlung des Patienten im medizinischen Bereich als auch im weiten und für Laien oft nur schwer zu durchschauenden Bereich der kassenzugelassenen Psychotherapie. Eine Übergangstherapie beinhaltet bis zu 12 Therapiestunden.

Weitere Informationen unter: www.übergangstherapie.de

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